plattform für digitale beteiligung und entwicklungsprozesse

Willkommen bei nonconform live

Partizipation neu gedacht

 

Seit 15 Jahren entwickeln wir unter Einbindung verschiedenster Akteur*innen in maßgeschneiderten Prozessen zukunftsfähige räumliche und organisatorische Lösungen. Mit unserem Format der nonconform ideenwerkstatt  haben wir bereits in über hundert Kommunen, Schulen und Unternehmen in Österreich und Deutschland räumliche Herausforderungen gelöst.

Was ist nonconform live?

Aus unserer jahrelangen Erfahrung in der Entwicklung und Begleitung partizipativer Prozesse gehen wir nun den nächsten Schritt: Wir bringen unsere analogen Formate in den digitalen Raum – live!

Durch die maßgeschneiderte Kombination aus webbasierten Tools, unkonventionellen Prozessabläufen und Moderation mit Humor und Tiefgang, schaffen wir auch im digitalen Raum eine kreative und produktive Arbeitsatmosphäre. Mitreden und gemeinsames Verknüpfen von Ideen passieren von zuhause aus.

3 digitale Werkzeuge für gelungene Beteiligungsprozesse

Angefangen bei der öffentlichen Ideensammlung auf einer Ideenwand, über den Austausch mit einem breiteren Publikum in interaktiven Live-Streams bis hin zum konzentrierten Erarbeiten von Lösungen in kompakten Workshops – sogenannten Ideenlabors: Mit unseren drei zentralen digitalen Formaten lässt sich für jede Aufgabe ein maßgeschneiderter Beteiligungsprozess gestalten:

Ideenwand

Alles im Blick in einem lebendigen digitalen Arbeitsraum

Auf dieser Web-Plattform können Nutzer*innen ihre Themen, Bedürfnisse und Ideen einbringen. Die Ergebnisse analoger Ideensammlungen (z.B. aus Ideenboxen) fließen ein. Die Moderator*innen von nonconform sind im ständigen Dialog mit den Nutzer*innen. Sie fassen zusammen, stellen Fragen, diskutieren Arbeits-Hypothesen und präsentieren Zwischenergebnisse. Die Länge einer Online-Projektentwicklung auf der Ideenwand kann an unterschiedliche Anforderungen angepasst werden (einige Tage bis ca. 3 Wochen). Die Ideenwand liefert ein ständig aktualisiertes Gesamtbild der Ideen und des Prozessverlaufs – transparent & nachvollziehbar.

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Live-Interaktionen

Gemeinsam Aufgaben verstehen, Herausforderungen erkennen und Ideen sammeln

Auf der Ideenwand können Inputs von Expert*innen, gemeinsame virtuelle Spaziergänge durch ein Planungsgebiet, Diskussionen von Arbeitshypothesen oder Präsentationen von (Zwischen-)Ergebnissen in Form öffentlicher interaktiver Videostreams stattfinden. Nutzer*innen nehmen zuhause zu einem bestimmten Termin live Teil oder sehen sich diese zu einem späteren Zeitpunkt an. Sie können das Gesehene kommentieren, nachfragen und neue Perspektiven einbringen. Je nach Art der Aufgabe, kann es ein dichtes Programm kleinerer Live-Interaktionen geben oder wenige tiefergehende an wichtigen Stellen des Prozesses.

Ideenlabors

In kompakten Workshops Ideen weiterentwickeln und Lösungen erarbeiten

Ideenlabors sind Workshops in Form von Video-Konferenzen mit kompakten Gruppen von ca. 8-15 Teilnehmer*innen. Je nach Projekt können diese Gruppen z.B. aus per Zufallsauswahl nominierten Bürger*innen („Bürgerrat“) oder ausgewählten Stakeholder*innen bestehen. Expert*innen können hinzu geladen und einzelne Perspektiven sogar durch „Rollen-Spieler*innen“ übernommen werden.

Wofür kann nonconform live eingesetzt werden?

Für jede Aufgabe entwickeln wir den passenden Prozess – in unterschiedlich kombinierbaren Phasen über Tage oder Wochen entwickeln wir mit nonconform live das richtige Setting für jede Aufgabe. Jeder Beteiligungsprozess startet mit einer umfassenden Aktivierungsphase: Über verschiedene analoge und digitale Kanäle werden Bürger*innen und Stakeholder über den Ablauf, wesentliche Fragestellungen und die Möglichkeit, sich einzubringen, informiert. Das Team von nonconform leitet durch den Prozess, moderiert und behält eingebrachte Ideen und Kontextinformationen laufend im Blick. Das Ergebnis ist schließlich der schönste gemeinsame Nenner, der schriftlich sowie mithilfe skizzenhafter Darstellungen dokumentiert wird und die wichtigste Grundlage für weitere Schritte ist.

3 digitale Entwicklungsprozesse für gelungene Projekte

Angefangen bei der öffentlichen Ideensammlung auf einer Ideenwand, über den Austausch mit einem breiteren Publikum in interaktiven Live-Streams bis hin zum konzentrierten Erarbeiten von Lösungen in kompakten Workshops – sogenannten Ideenlabors: Mit unseren drei zentralen digitalen Formaten lässt sich für jede Aufgabe ein maßgeschneiderter Beteiligungsprozess gestalten:

Ideenwand Live

Die Ideensammlung und -weiterentwicklung auf der Ideenwand passieren in einem intensiven Austausch mit den Nutzer*innen. In einem kleinteiligen Programm werden Fragen und Arbeitshypothesen veröffentlicht sowie Zwischenergebnisse rückgekoppelt – häufig in Form interaktiver Live-Streams. So werden viele Bausteine der Lösung für die Aufgabe live auf der Ideenwand entwickelt. Diese werden von den Expert*innen von nonconform schließlich zu einem Gesamtbild zusammengefügt.

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Geschichte: Dorfplatz 2025

In einer 2000-Einwohner*innen-Gemeinde soll der Dorfplatz neu gedacht werden. Dabei geht es nicht nur um die Gestaltung des öffentlichen Raums, sondern auch um die Frage, welche Nutzungen in verschiedene Leerstände einziehen könnten. Die Bedeutung der Ortsmitte für die Bürger*innen soll gestärkt werden.

Virtueller Dorfrundgang

Interessierte begleiten vor ihrem Bildschirm sitzend eine Expertin von nonconform mit Kamera auf ihrem Weg durch die Ortsmitte. Durch Fragen wird die Perspektive der Bewohner*innen auf ihre Alltagsumgebung verändert und geschärft.

Gemeinsame Ideensammlung

Auf der Ideenwand wird mithilfe einer digitalen Karte verortet und kommentiert, was beim Dorfrundgang vorgefunden wurde. Die Nutzer*innen können in den folgenden Tagen aus eigener Erfahrung ergänzen.

Öffentliche Ideensammlung

Über zwei Wochen haben alle Interessierten die Möglichkeit, ihre Ideen öffentlich auf der Ideenwand einzubringen – online als Posting, fotografiert als Bild oder auch analog als Ideenzettel, der an nonconform geschickt wird.

Transparente Ideenclusterung

Die Ideensammlung erweitert sich stetig: Das Team von nonconform hat sie stets im Blick, clustert Themen, fragt nach und lernt die Bedürfnisse der Bevölkerung kennen.

Live-Interaktionen

Auf Basis der Ideensammlung entwickelt das Team aus Planer*innen Hypothesen und Zwischenergebnisse, zu denen in einem kleinteiligen Programm von Live-Interaktionen Stimmungsbilder und weitere Informationen eingeholt werden:
Gibt es z.B. Bedarf nach Wohnungen im Dorfkern? Wer benötigt Wohnraum? Familien oder Ältere? Braucht es Starterwohnungen, betreubares Wohnen oder 4-Zimmer mit Garten?
Die Erkenntnis: Insbesondere betreubares Wohnen für Ältere würde im Dorfzentrum Sinn machen. nonconform fasst die wichtigsten Erkenntnisse auf der Ideenwand zusammen.

Visualisierte Zwischenergebnisse

Immer wieder werden in der Phase des Sammelns die Essenzen zu verschiedenen Themenbereichen (Verkehr, Handel, Veranstaltungsflächen,…) visualisiert und kommentiert aufbereitet, um Reaktionen dazu abzufragen.

Erarbeitung Gesamtkonzept

Abschließend setzt das interdisziplinäre Expert*innen-Team von nonconform die mithilfe der Ideenwand gewonnenen Erkenntnisse zu einem Gesamtbild zusammen. In einem kompakten Planungsprozess von einem oder wenigen Tagen wird ein Gesamtkonzept erarbeitet und in anschaulichen Bildern und Grafiken visualisiert.

Öffentliche Schlusspräsentation

Nach drei Wochen Beteiligungsprozess findet eine Schlusspräsentation mittels Live-Videostream statt: Skizzenhaft aufbereitet und von nonconform leicht verständlich kommentiert wird das Konzept allen Interessierten vorgestellt und auf der Ideenwand veröffentlicht.

Ideenlabors

Die Lösungen für die jeweilige Aufgabe werden in einer Abfolge von kompakten digitalen Workshops – den Ideenlabors – erarbeitet. Die Zusammenstellung der jeweils ca. 8-15 per Kamera und Mikro Teilnehmenden erfolgt je nach Aufgabe z.B. durch eine Zufallsauswahl von Bürger*innen („Bürgerrat“), durch das Vertreter*innen-Prinzip („Stakeholder-Workshop“) oder sogar durch Rollenzuschreibungen für einzelne Personen. Bei Bedarf können die Ideenlabors mit öffentlichen Live-Streams gekoppelt werden (z.B. Informations-Veranstaltung davor oder Ergebnis-Präsentation danach).

Geschichte: WerkRaum+

Ein produzierender Betrieb in zentraler städtischer Lage beherbergt eine alte, schon seit Jahren nicht mehr gebrauchte Backsteinhalle. Durch die Corona-Krise wurden auch Büroflächen obsolet, da die Mitarbeiter*innen von den neu entdeckten Möglichkeiten des Homeoffice profitieren. Die Leitung des Unternehmens hat schon einige Ideen für eine künftige Nutzung, möchte aber auch Bürger*innen als potentielle Nutzer*innen neuer Räume zum Mitdenken einladen.

Auftaktveranstaltung als Live-Interaktion

Der Inhaber des Betriebes und nonconform schildern die Ausgangslage und die Zukunfts-Potenziale der vorhandenen Räume in einer interaktiven Video-Konferenz. Erste Ideen werden gesammelt und man kommt mit potenziellen zukünftigen Nutzer*innen in Kontakt.

Konzepterarbeitung

Die Konzeption möglicher Nutzungen passiert anschließend in zwei digitalen Ideenlabors:

Labor 1: Auf Basis der gesammelten Ideen werden von Stakeholdern und Vertreter*innen der Bevölkerung weitere Informationen eingeholt, um den Bedarf zu konkretisieren. Eine Auswahl an Bürger*innen schlüpft in Rollen potenzieller künftiger Nutzer*innen, um auch deren Perspektiven einzunehmen.

Labor 2: Nach Konkretisierung zukunftsfähiger Nutzungen folgt die Konzeptionsarbeit. In der Vorphase identifizierte potenzielle Nutzer*innen werden eingeladen, um mit den Stakeholdern über Anforderungen für eine konkrete Umsetzung nachzudenken.

Ergebnispräsentation

nonconform dokumentiert die Ergebnisse der Labors und präsentiert die Essenzen der Konzeption auf der Projektwebsite. In einer anschließenden mehrwöchigen Phase erarbeitet das Team auf Basis der Ergebnisse der Ideenlabors ein Nutzungskonzept mit dazugehöriger Flächenstudie.

Ideenwand + Ideenlabor

In einer bis zu dreiwöchigen Arbeitsphase werden auf der digitalen Ideenwand die Themen, Bedürfnisse und Ideen von Nutzer*innen gesammelt und verarbeitet. Bei Live-Interaktionen werden neue Informationen präsentiert sowie vorhandene verknüpft und verdichtet. Die Ergebnisse dieses Prozesses bilden die Grundlage für die Erarbeitung von Lösungen im digitalen Ideenlabor.

Geschichte: Die Zukunftsbibliothek

Die im Zentrum einer Kleinstadt gelegene Stadtbibliothek möchte sich neu erfinden. Es gibt Ideen für einen Kulturraum, in freiwerdenden Flächen könnte ein Co-Working-Space entstehen und der Vorplatz soll neu gestaltet werden. Das Projekt hat große öffentliche Bedeutung. Man entscheidet sich daher für einen Prozess, in den neben Politik und Verwaltung auch Bürger*innen als aktuelle und potentielle Nutzer*innen sowie die Schulen eingebunden werden:

Auftaktveranstaltung im Live-Stream

Die Bibliotheksleitung, Stadtvertreter*innen und nonconform schildern die Ausgangslage und laden zum Ideensammeln ein. Der Leiter einer bereits realisierten innovativen Bibliothek liefert bei einer virtuellen Live-Führung durch seine Räume wertvolle Inspirationen.

Öffentliche Ideensammlung

Nun haben alle Interessierten zwei Wochen Zeit, um Ideen auf der Ideenwand einzubringen – textlich oder als Bild. Was erwarten sie von einer Bibliothek und dem öffentlichen Platz davor? Welche zusätzlichen Nutzungen könnte es geben?

Transparentes Ideenclustern

Immer wieder clustert das Team von nonconform die Ideen auf der Ideenwand und zieht Erkenntnisse heraus. Es überprüft Thesen und erhält Stimmungsbilder bei Live-Interaktionen: Mögliche erste Szenarien können so besprochen, vertiefende Informationen eingeholt, Raum-Bedarfe erkannt und neue Nutzer*innen für Bibliothek und Freiräume gefunden werden.

Ideenlabor und Konzept-Entwicklung

Nachdem grundlegende Bedürfnisse erhoben und erste Szenarien entwickelt wurden, lädt das Team von nonconform eine kleine Gruppe von Stakeholdern zum vertieften Ausarbeiten ein. Vertreter*innen der Bibliotheksleitung, der Stadt sowie potenzielle Nutzer*innen (eventuell auch im Rollenspiel) werden eingeladen, in einem moderierten digitalen Workshop die Grundzüge des Konzeptes auszuarbeiten.

Ausarbeitung der Ergebnisse

Auf Basis der Ergebnisse des Ideenlabors erarbeitet nonconform ein Konzeptpapier als Grundlage für einen Architektur-Wettbewerb. Die Essenzen daraus werden in einem Live-Stream öffentlich präsentiert und auf der Ideenwand veröffentlicht.

Geschichten aus der Perspektive der Nutzer*innen

In Morgendorf findet ein Beteiligungsprozess zur künftigen Gestaltung der Ortsmitte statt. Dabei zeigt sich, dass das relativ starke Verkehrsaufkommen in der Dorfstraße ein wichtiges Thema ist.

Nutzung der Ideenwand

Tom fährt gerne Fahrrad, auch zum Einkaufen. Er findet, auf der Dorfstraße sollte es statt Stellplätzen besser einen Fahrradstreifen geben. Das postet er an die digitale Ideenwand.

Birgit ist 80 und meistens zu Fuß im Dorf unterwegs. Sie fühlt sich an den unübersichtlichen Stellen unsicher, wo Autos oft auf den Gehweg ausweichen. Sie schreibt das auf einen Zettel, den sie im Postamt in eine Ideenbox wirft.

Herr Arnold hat ein kleines Geschäft in der Hauptstraße. Für ihn ist es wichtig, dass seine Kund*innen vor dem Geschäft parken können. Er wählt für seinen Beitrag die digitale Ideenbox auf der Ideenwand, deren Inhalt nicht öffentlich sichtbar ist.

Live-Akt zum Thema Verkehr

Das Team von nonconform möchte gerne eine Live-Interaktion nutzen, um ein Stimmungsbild zum Thema Verkehr zu erhalten. Möglichst viele Interessierte sollen dazu beitragen können.

Ein Verkehrsexperte gibt eine kurze Einführung dazu, wie eine Begegnungszone funktioniert. nonconform präsentiert ein Szenario: Wie könnte es sich auswirken, wenn die Hauptstraße durch’s Dorf zur Begegnungszone wird? Welche Bereiche würde das betreffen?

Nun können alle Interessierten mit einem einfachen Web-Tool zu einem Gesamtbild beitragen: Wie viele Teilnehmer*innen bewegen sich täglich mit dem Auto, Fahrrad oder zu Fuß im Dorf? Wie kommt die Idee der Begegnungszone an?

Rita sieht live, wie die anonymen Antworten ein Stimmungsbild formen, die Balken gehen in die Höhe. Zum Abschluss der Live-Interaktion kann sie noch eintippen, was sie am Szenario gut findet, und was bei den Überlegungen noch fehlt.

Theo beobachtet, wie seine Mutter ihre Meinung über ihr Smart Phone einbringt. Er findet die Idee einer Begegnungszone super, aber dabei soll auch an die Jungen mit Skateboard und Scooter gedacht werden. Er skizziert seinen Wunsch, macht davon ein Foto und postet es auf der Ideenwand.

Gemeinsam frühstücken im Ideenlabor

Das Team von nonconform erkennt, dass das Thema Verkehr auf der Dorfstraße tiefer bearbeitet werden muss und bringt es in das Ideenlabor ein. Herr Arnold als Vertreter des Handels, der Bürgermeister, ein regionaler Verkehrsplaner und eine Zufallsauswahl an Bürger*innen werden dazu eingeladen. Um 09:00 Uhr morgens geht’s los, alle sind zuhause und dennoch wird gemeinsam gefrühstückt…

Bei Robert klingelt um 08:00 schon das Handy. Wie besprochen ruft ihn Johanna von nonconform an und hilft ihm dabei, sich mit seinem Tablet auf der Projektwebsite zurecht zu finden und erklärt ihm, wie er dann am Ideenlabor teilnehmen kann.

Um 08:30 klingelt es bei Moni, die als Vorbereitung für das Ideenlabor noch einmal die Ideenwand durchschaut. Vor der Tür steht überraschend der Bäcker, der ihr frische Kipferl in die Hand drückt: „Für’s gemeinsame Frühstücken“.

Um 09:00 geht es los. Zwei Moderatorinnen von nonconform begrüßen gemeinsam mit einem externen Verkehrsexperten die Teilnehmer*innen, geben eine kurze Einführung ins Thema und nutzen die folgende Stunde dafür, gemeinsam mit der bunt gemischten Truppe vorbereitete Szenarien zur Begegnungszone durchzudenken.

Verschiedenste Perspektiven werden eingebracht:
Herr Arnold ist als Vertreter des Handels selbst dabei. Die Mitdreißigerin Rita übernimmt die Rolle einer betagten Fußgängerin, Herbert versetzt sich in die Rolle eines Radfahrers und der Verkehrsexperte vertritt die Intentionen des überregionalen Verkehrskonzepts.

Leopold hat bis jetzt keine konkreten Ideen gehabt, einige Bedenken wollte er auch nicht öffentlich äußern. Nach anfänglicher Scheu fühlt er sich jetzt aber in seinem Element: Im gut strukturierten, moderierten Ablauf kann er seine Gedanken einbringen. Die meisten seiner Bedenken relativieren sich im Laufe des Ideenlabors.

Herr Arnold fühlt sich zuständig, alle Handelsbetriebe im Ort zu vertreten. Auf einem digitalen Luftbild des Dorfes trägt er mit Punkten alle Geschäfte ein, die seiner Meinung nach auf Stellplätze angewiesen sind. Dann sehen alle direkt, wie viele Geschäftstreibende davon betroffen wären, wenn diese wegfallen.

In Monis Kopf tun sich neue Bilder auf. Sie findet die digitale Mindmap super: Die eingebrachten Pro- und Kontra-Argumente werden miteinander verknüpft und Gedankengänge somit sichtbar. Da entwickeln sich bei ihr gleich neue Ideen, wie die Begegnungszone aussehen könnte. Sie will eine Arbeitsgruppe für die Bepflanzung gründen.

Das Team von nonconform dankt zum Abschluss allen Mitmachenden und hat viele neue Erkenntnisse gewonnen. Für die Entwicklung des Zukunftskonzepts für den Dorfkern wurde damit ein besonders wichtiger Baustein erarbeitet.

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