Workshop 4: Impulse weiterdenken mit den Vertreter*innen aus dem Stadtrat, der Verwaltung und den Hauptnutzer*innen

nonconform
23. Juli 2020

Impulse weiterdenken mit den Vertreter*innen aus dem Stadtrat, der Verwaltung und der Hauptnutzer

 

Der vierte digitale Workshop am 22. Juli um 18:00 Uhr erfolgte mit den Vetreter*innen des Stadtrats, der Verwaltung und den Hauptnutzer*innen der Kulturfabrik. Dabei wurden die Impulse der vorhergehenden Workshops weitergedacht und in Form von Prämissen von nonconform vorgestellt. In drei Blöcken hatten die die Teilnehmer*innen die Möglichkeit diese Prämissen in Kleingruppen zu diskutieren und Ergänzungen einzubringen.

 

Mehr dazu kann auf den digitalen Flipcharts nachgelesen werden!

Block 1: Prämissen die sich zum jetzigen Zeitpunkt aus den Essenzen ergeben

„Die Nutzung im EG soll möglichst öffentlich für eine breite Zielgruppe sein.“

„Es braucht einen intuitiven, erkennbaren Hauptzugang.“

„Es braucht eine öffentliche Fläche im Erdgeschoss beim Eingang als Fläche für Zufallsbegegnungen, Informationen und Orientierung.“

„Es soll möglichst in jedem Geschoß auch einen gemeinsamen, in Synergien nutzbaren Raum geben.“

„Es soll möglichst viele flexible nutzbare Räume geben.“

Block 2: Perspektive der einzelnen Institutionen

„Für das Juz ist der Bezug zum Außenraum sehr wesentlich. Daher ist die Lage im EG per se passend.“

„Die Bibliothek hat das größte Potenzial für Öffentlichkeit und Zielgruppenbreite und wäre daher per se auch im EG auch passend.“

„Die Jugendkunstschule braucht zusätzliche Unterrichtsräume.“

„Das Heimatmuseum passt per se gut ins OG3, aufgrund der Belichtungssituation.“

Block 3:

„Die Qualität der Kulturfabrik, die verschiedenen Generationen in einem Haus -> Das soll unbedingt erhalten bleiben“

„Das Ziel des Zukunftskonzepts im Sinne des “Dritten-Orte“ Förderprogrames ist es, mehr Menschen anzusprechen.“

„Am Ende soll eine Lösung stehen, bei der in Summe eine Win-Win-Situation entsteht.“

„Es braucht daher ein Gesamtpaket, das von ALLEN Nutzer*innen mitgetragen wird.“

„Prinzipiell ist eine geschoßübergreifende Verschiebung der Nutzungen denkbar, wenn sie zu einer Win-Win Situation führt

Ein Satz den ihr uns noch mitgeben wollt:

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