Wald – Wasser – Wohnen | Leipzig-Rosental

zwischen rosental und elstermühlgraben – visuelle und stadträumliche durchlässigkeit

Das Planungsgebiet liegt in Leipzig an der Bebauungskante zum Rosental. Der ganze Bereich südlich des Elstermühl- grabens ist in seiner städtebaulichen Logik geprägt von einer zum Elstermühlgraben hin fragmentierten – wie in Scheiben geschnittenen – Blockrandverbau- ung, der unmittelbar angrenzende Bereich nördlich des Elstermühlgrabens von einer villenartigen, offenen Verbauung mit Vorgartenzone. Das Planungsgebiet ist stadtmorphologisch eindeutig letzterer zuzuordnen. Der Entwurf orientiert sich in seiner Maßstäblichkeit und Logik an den Villen entlang der Jacobsstraße sowie an der Bebauung des Bereiches zwischen Jacobstraße und Rosentalstraße. Wie auf einer Perlen- kette fügen sich die neuen Baukörper an der Emil-

 

Fuchs-Straße in die Reihe der Stadtvillen ein und schließen sie zur Leibnizstraße hin ab. Zum Elstermühl- graben liegen Gartenvillen (die sich in ihrer Proportion an den Häusern zwischen Jacobstrasse und Rosental- straße orientieren) am Wasser und schließen an das bestehende Gartenhaus an.

Maßstäblichkeit und Anordnung der Baukörper sorgen für eine visuelle und stadträumliche Durchlässigkeit. Der Leitgedanke des städtebaulichen Konzeptes war neben der Eingliederung in die Umgebung, dass alle Baukörper an den beiden prägenden Qualitäten Wald und Wasser partizipieren können und alle Wohnungen einen Aus-/Durchblick in die Weite der Umgebung haben.

Lageplan 

differenzierte freiräume

Die Kleinteiligkeit des Entwurfes bietet auch hinsicht- lich der Freiräume eine große Qualität: zwischen den Häusern entstehen viele, sehr differenzierte Freiräume.

Dadurch wird es möglich, die unterschiedlichen ange- strebten Nutzungen weitgehend konfliktfrei zu organi- sieren.

Die für die umliegende Bebauung typische Vorgarten- zone wird fortgeführt. Baufluchten und Abstand zur Straße sind so ausgerichtet, dass die visuelle Kontinu- ität entlang der Emil-Fuchs-Straße gegeben ist und der Turm – auch von Osten kommend – frei sichtbar ist. Die Bereiche zwischen den Stadtvillen sind von großen Bäumen geprägt.

Zwischen den Stadt- und den Gartenvillen liegt die zentrale Erschließungsachse: Begegnungszone, (Lauf) Rad- und Tretrollerstrecke. Sie beginnt mit dem Platz um den Turm und öffnet sich nach Süden zum Elster- mühlgraben hin in zwei zentrale Plätze, welche in die beiden Anlegestellen münden. Hier kommt man an – ob mit Rad oder Boot – hier fahren die Kinder auf und ab, hier trifft man sich und verweilt zum Tratschen.

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